Montag, 24. Oktober 2011
Montag, 5. September 2011
Der bedrohliche Weltcomputer
Th. Fischermann, G. Hamann: „Zeitbombe Internet“, Gütersloh 2011
Ich lese ja gern die zeitgenössischen Gruselschocker des Amerikaners Michael Crichton, in denen unter anderem Weltraumviren, Japaner, Chinesen, Dinosaurier oder Nanopartikel die Rolle der Bösewichter übernehmen, die früher den Untoten und Geistesgestörten vorbehalten war. Crichton war meines Wissens einer der Ersten, die wirklich gute Wissenschaftsthriller geschrieben haben, wenn auch die Wissenschaftler des jeweiligen Fachgebiets zuweilen mit den Augen rollten.
„Zeitbombe Internet“ ist im Gegensatz dazu ein Sachbuch und ein aufwendig recherchiertes natürlich. Dennoch hat mich die Dramaturgie sofort an einen Thriller Marke Crichton erinnert: Lokale Bedrohung, weltweit Megabedrohung, alles ist noch schlimmer als man dachte! Dann tritt der Held auf. In diesem Falle wird er durch die beiden Autoren vertreten, die eifrig auf der Suche um nach einer Lösung um die Welt jetten. Und am Schluss, wo sonst der Held die Liebste in die Arme schließt, findet sich hier ein Kapitel mit Thesen zum Bau eines idealen Internets.
Das Ganze liest sich kurzweilig wie ein Krimi mit saftigen Details wie überwachte Mädchenschlafsäle, geräumte Konten, zu halben Cyborgs verkommene Handynutzer. Dabei scheint das Buch nicht unbedingt für Menschen geschrieben zu sein, die sich für die Materie besonders interessieren, ich zum Beispiel habe nicht so wahnsinnig viel Neues gelernt. Sptestens als das Arpanet wieder erklärt wurde, sah ich als Zielgruppe Menschen vor mir, die Unterschriften gegen Handymasten sammeln. Die lassen sich vielleicht auch davon beeindrucken, dass Computer zu oft „Supercomputer“ genannt werden, was mich an eine Show mit Heidi Klum erinnert.
Wer das für eine nichtssagende und das Thema verfehlende Rezension hält, der muss wissen, dass ich einfach nur neidisch bin auf das Spesenkonto der Autoren. Mal sind sie auf einem Hochplateau am Columbia River (wo immer das sein mag), mal fahren sie in der Morgendämmerung die achtspurige Autobahn nach Seattle entlang oder oder sie lauschen wichtigen Männern in einer Gründerzeitvilla am Ufer des Wannsees. Na gut, da hätte ich wohl hinkommen können, wenn mich jemand eingeladen hätte.
PS: Das Buch hat natürlich seine eigene Website, welches Produkt hat die nicht?
PS: Das Buch hat natürlich seine eigene Website, welches Produkt hat die nicht?
Dienstag, 5. Juli 2011
Von Automaten entthront
Ich habe ja von Menschen, die es gut mit mir meinen, zu Weihnachten eine Espressomaschine geschenkt bekommen, obwohl ich nicht darum geben hatte. Es ist eine von diesen Maschinen, die nur mit kleinen Aluminiumkapseln funktionieren, in denen der Kaffee drin ist. Jede dieser Kapseln kostet so viel wie ein Kleinwagen, nimmt aber weniger Platz weg. Weil die kleinen Dinger so kostspielig sind, haben die Menschen, die es gut mit mir meinen, ein Häuflein davon dem Geschenk beigelegt.
Erfahrene Kenner von Schicksalsschlägen wissen, was jetzt kommt. Das Häuflein Alukapseln hat lange gereicht, genau bis gestern. Und ich habe noch eine Menge Kaffee im Schrank aus der Zeit vor Weihnachten. Von diesem Kaffee habe ich mir jetzt eine Kanne gebrüht. Oh Gott, was für ein widerliches Zeug. Der Kaffee ist total dünn und schmeckt leicht verbrannt, vom akuten Crema-Mangel gar nicht zu sprechen. Unmöglich, dass ich sowas jemals gemocht haben soll. Aber so war es.
Denn das war, bevor der Automat ins Haus kam. Dieser blöde Automat, den ein paar Kaffeekenner so gebaut haben, dass er genau die richtige Menge Wasser in genau der richtigen Temperatur mit dem richtigen Druck durch den Kaffee jagt, damit es schmeckt. Das konnte ich mein Leben lang nicht so gut wie dieser Automat, und jetzt habe ich es ziemlich verlernt. Der Automat, das teuflische Ding, verlernt nie etwas. Hass!
Sollte es uns nicht wütend machen, dass immer mehr Maschinen so viele Dinge besser können als wir? Dass wir soviele kleine neunmalkluge Roboter in unser Leben gelassen haben? Ich kenne eine Frau, die findet ohne Ihr Navi kaum den Weg zum Kindergarten ihrer Tochter. Denn das kommt noch dazu. Je schlauer die Maschinen werden, umso dümmer machen sie uns. Also ziehe ich die Konsequemz und trinke diesen verbrannt schmeckenden Kaffee, um gegen den Verlust meiner Autonomie zu kämpfen. Ich komme mir wie ein Maschinenstürmer vor.
Männer, ich warne Euch! Heute denkt Ihr vielleicht noch, Euch geht das alles nichts an. Was aber, wenn ein Automat auf der Terrasse erscheint, sich die Schürze umbindet und jedes Steak perfekt grillt, jedes einzelne Steak? Dann seht ihr aber alt aus!
Erfahrene Kenner von Schicksalsschlägen wissen, was jetzt kommt. Das Häuflein Alukapseln hat lange gereicht, genau bis gestern. Und ich habe noch eine Menge Kaffee im Schrank aus der Zeit vor Weihnachten. Von diesem Kaffee habe ich mir jetzt eine Kanne gebrüht. Oh Gott, was für ein widerliches Zeug. Der Kaffee ist total dünn und schmeckt leicht verbrannt, vom akuten Crema-Mangel gar nicht zu sprechen. Unmöglich, dass ich sowas jemals gemocht haben soll. Aber so war es.
Denn das war, bevor der Automat ins Haus kam. Dieser blöde Automat, den ein paar Kaffeekenner so gebaut haben, dass er genau die richtige Menge Wasser in genau der richtigen Temperatur mit dem richtigen Druck durch den Kaffee jagt, damit es schmeckt. Das konnte ich mein Leben lang nicht so gut wie dieser Automat, und jetzt habe ich es ziemlich verlernt. Der Automat, das teuflische Ding, verlernt nie etwas. Hass!
Sollte es uns nicht wütend machen, dass immer mehr Maschinen so viele Dinge besser können als wir? Dass wir soviele kleine neunmalkluge Roboter in unser Leben gelassen haben? Ich kenne eine Frau, die findet ohne Ihr Navi kaum den Weg zum Kindergarten ihrer Tochter. Denn das kommt noch dazu. Je schlauer die Maschinen werden, umso dümmer machen sie uns. Also ziehe ich die Konsequemz und trinke diesen verbrannt schmeckenden Kaffee, um gegen den Verlust meiner Autonomie zu kämpfen. Ich komme mir wie ein Maschinenstürmer vor.
Männer, ich warne Euch! Heute denkt Ihr vielleicht noch, Euch geht das alles nichts an. Was aber, wenn ein Automat auf der Terrasse erscheint, sich die Schürze umbindet und jedes Steak perfekt grillt, jedes einzelne Steak? Dann seht ihr aber alt aus!
Montag, 6. Juni 2011
Das Wetter: Ein Dinosaurier in der Verbraucherarbeit
Die ganze Welt wird moderner, jeder twittert und jede Klopapierrolle hat ihre eigene Facebookseite. EinTrend, dem ich von ganzem Herzen begrüße. So kann ich mich endlich in Ruhe darüber informieren, was meine Freunde so treiben, ohne sie anrufen zu müssen oder - noch schlimmer - in vollen Restaurants bei schlechtem Wein anzuhören, welche Großtaten die Freundes-Kinder so zustande bringen (Bäuerchen, Schultheater-Aufführung, Juraexamen). Ich kann einfach zu Hause in älterer aber bequemer Kleidung vor dem Rechner sitzen und durch mein kleines Fensterchen die Welt beobachten. Und ich kann viele, viele Freunde haben, darunter Leute, die mich um nichts in der Welt persönlich treffen wollen, aber hey, das hier ist online, das ist modern, da wollen wir mal nicht so sein.
Wenn bloss alle mitmachen würden! Je moderner, kundenfreundlicher und crowdgesourceter die Welt wird, umso schmerzhafter stehen alte Institutionen hervor, die überhaupt nicht daran denken, ihre Macht mit dem Verbraucher oder mit der Community zu teilen. An erster Stelle nenne ich hier das Wetter. Das Wetter ist ein totaler Dinosaurier, es macht, was es will. Vergleich höchstens mit der deutschen Bahn oder der katholischen Kirche. Heute zum Beispiel ist Gewitter angesagt. Damit geht es schon los. Das Wetter fragt der Verbraucher erst gar nicht, ob er Gewitter wünscht, ob es ein Bedürfnis nach Gewitter gibt und ob der Verbraucher vielleicht bereit sein könnte, für ein naturbelassenes Bio-Gewitter an der Ladenkasse etwas mehr zu bezahlen.
Nein, das Wetter kündigt seine Pläne einfach in dürren Pressemitteilungen an. Selbst die Wetterberichte kommen von Third Party Anbietern. Wenn ein Wetter angekündigt ist, hat der Verbraucher zwei Möglichkeiten. Entweder er erklärt sich einverstanden oder er verlässt die Gegend, mit deren Wetter er nicht einverstanden ist. Dieser Mangel an Kundenorientierung hat Konzerne wie Karstadt und Microsoft an den Rad des Abgrunds getrieben.
Was abend noch schlimmer ist: Das Wetter hält sich selten an die eigenen Vorhersagen. Ein Unwetter kommt einfach nicht, ein Regen fällt wegen technischer Probleme komplett aus und gelöste Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit nicht bis zum nächsten Regen. Hey Wetter, so geht das nicht! Wetter, wir müssen reden! Es wird Zeit, dass Du Dich vernetzt und einen Blog betreibst. Und dann ist eine PR Strategie vonnöten, in der es darum geht, sich mit Verbraucherwünschen auseinanderzusetzen, die der eigenen Strategie widersprechen. Denn glaube mir, ich bin nicht allein. Wir sind viele. Und wir haben die Macht. Wenn der Verbraucher seine Stärke erkennt, wird auch das Wetter nicht mehr so weitermachen können wie bisher!
Dienstag, 1. März 2011
Grenzdebile Liegende
Wenn man auf Twitter so eine ausgesuchte Timeline hat wie ich, ist man immer wieder ergriffen, wie klug manche Menschen sind und wie gut sie sich auszudrücken vermögen. Da braucht es einen starken Antrieb, sich in diesem Chor zu Wort zu melden. Zumal das Thema nicht weltbewegend ist (oder scheint, keiner weiß genau, was nun die Welt eigentlich bewegt.)
Doch letztendlich ist die Wut stärker. In diesem Fall die Wut auf eine bestimmte Art von Werbung, die offensichtlich von Autopiloten gestaltet wird und immer dann, wenn es um Internet, Webshop, SocialMedia geht, zur bildlichen Untermalung ihres Anliegens eine grenzdebil grinsende Tusse zeigt, die einen Laptop liegend bedient.
Das ist überhaupt nicht frauenverachtend gemeint. Ich mag Frauen, besonders mag ich Frauen, die mir erzählen, wie sie mit iPad auf der Couch herumlungern oder so ähnlich. Aber warum müssen sie in leeren Wohnung, auf Küchenfußböden, am Strand oder sonstwo auf dem Bauch liegend ihre Transaktionen tätigen? Und warum konzentrieren sie sich nicht auf denWebshop (ein falscher Click und die Kreditkarte wird belastet!), sondern grinsen in Richtung Kamera?
Das Fass zum Überlaufen brachte vor ein paar Wochen ein Versandkaufhaus, das eine auf einem Rasen liegende Dame zeigt, die sich per Laptop einen Laptop bestellt. Auf dem Rasen? Im Gras? Wo es feucht und sandig ist? Gehts noch? Oder sehe ich das zu eng?
Wie gesagt, nicht weltbewegend, aber mich hat es bewegt. Und dazu ist Bloggen doch da, dass man sowas nicht mehr seinem Friseur erzählen muss.
Doch letztendlich ist die Wut stärker. In diesem Fall die Wut auf eine bestimmte Art von Werbung, die offensichtlich von Autopiloten gestaltet wird und immer dann, wenn es um Internet, Webshop, SocialMedia geht, zur bildlichen Untermalung ihres Anliegens eine grenzdebil grinsende Tusse zeigt, die einen Laptop liegend bedient.
Das ist überhaupt nicht frauenverachtend gemeint. Ich mag Frauen, besonders mag ich Frauen, die mir erzählen, wie sie mit iPad auf der Couch herumlungern oder so ähnlich. Aber warum müssen sie in leeren Wohnung, auf Küchenfußböden, am Strand oder sonstwo auf dem Bauch liegend ihre Transaktionen tätigen? Und warum konzentrieren sie sich nicht auf denWebshop (ein falscher Click und die Kreditkarte wird belastet!), sondern grinsen in Richtung Kamera?
Das Fass zum Überlaufen brachte vor ein paar Wochen ein Versandkaufhaus, das eine auf einem Rasen liegende Dame zeigt, die sich per Laptop einen Laptop bestellt. Auf dem Rasen? Im Gras? Wo es feucht und sandig ist? Gehts noch? Oder sehe ich das zu eng?
Wie gesagt, nicht weltbewegend, aber mich hat es bewegt. Und dazu ist Bloggen doch da, dass man sowas nicht mehr seinem Friseur erzählen muss.
Dienstag, 25. Januar 2011
Ich habe eine Taschenlampe gekauft.
Nix Besonderes, kein Laserpointer oder so. Eine Taschenlampe eben. Hat 5 Euro gekostet.
Die Bedienungsanleitung ist 4 Seiten lang. Besonders aufregend fand ich folgende Passage bei den Sicherheitshinweisen:
"Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Abweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist."
Jetzt habe ich Probleme. Erstens weiß ich nicht, ob meine geistigen Fähigkeiten zum Betrieb einer Taschenlampe ausreichen. Und zweitens: Wo bekomme ich jetzt die nötige Erfahrung her, ohne die ich die Taschenlampe nicht benutzen darf? Gibts dafür Kurse? An der vhs?
Die Bedienungsanleitung ist 4 Seiten lang. Besonders aufregend fand ich folgende Passage bei den Sicherheitshinweisen:
"Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Abweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist."
Jetzt habe ich Probleme. Erstens weiß ich nicht, ob meine geistigen Fähigkeiten zum Betrieb einer Taschenlampe ausreichen. Und zweitens: Wo bekomme ich jetzt die nötige Erfahrung her, ohne die ich die Taschenlampe nicht benutzen darf? Gibts dafür Kurse? An der vhs?
Freitag, 6. August 2010
Selling England by the Pound
Für Leute, die schon ein bisschen länger englische Titel in Deutschland kaufen, ein Oho-Erlebnis. Links der englische Titel kostet 7.99 GBP, der Importeur will 7,95 EUR dafür. Das ist schon die erste Sensation. In den Vor-Amazon-Zeiten kosteten solche Bücher gern mal das Dreifache ihres Wertes, ich sage hier nur mal "Petersen" für diejenigen, die mit mir gelitten haben.
Zweite, nicht ganz so angenehme Überraschung: Der übersetzte Titel, der vom deutschen Verlag in Deutschland auf den Markt gebracht wird, ist einen Euro teurer als der Import. Das verstehe, wer will. Das ist nicht mehr die Welt, die ich kenne. Langsam komme ich mir alt vor.
Aber ganz abgesehen von allen Preisen: Poppy Shakespeare von Clare Allan ist ein tolles Buch. Die englische Ausgabe ist nur denjenigen zu empfehlen, die den Cockney-Fortgeschrittenen-Kurs mit Prädikat bestanden haben und über Grundkenntnisse in britischem Psychatrieslang verfügen. Deshalb lese ich es kapitelweise d + e.
Zweite, nicht ganz so angenehme Überraschung: Der übersetzte Titel, der vom deutschen Verlag in Deutschland auf den Markt gebracht wird, ist einen Euro teurer als der Import. Das verstehe, wer will. Das ist nicht mehr die Welt, die ich kenne. Langsam komme ich mir alt vor.
Aber ganz abgesehen von allen Preisen: Poppy Shakespeare von Clare Allan ist ein tolles Buch. Die englische Ausgabe ist nur denjenigen zu empfehlen, die den Cockney-Fortgeschrittenen-Kurs mit Prädikat bestanden haben und über Grundkenntnisse in britischem Psychatrieslang verfügen. Deshalb lese ich es kapitelweise d + e.
Berlinermax war einkaufen
No shoes, just books. Das "Kulturkaufhaus" Dussmann in der Friedrichstraße in Berlin ist ein gefährliches Pflaster für Leser, Hörer, Seher und ähnliche Menschen, die ihre Kultur gern in roten Tüten nach Hause tragen.
Sonntag, 21. März 2010
Im ICE
Hallo, hier ist Leidmüller, wer ist da?
Ach Sie sind es, Frau Mutzke, das ist ja gut, ich habe nämlich was vergessen, ich wollte Sie bitten ...
Ich rufe aus dem Zug an ...
Ich bin im Zug, im ICE, ... nein, nicht IC, ICE! ... ist ja auch egal, Frau Mutzke, ich brauche das Angebot „Schossig“, das faxen Sie mir gleich ins Hotel.
Hallo ...
ich verstehe Sie ganz schlecht. Das Angebot „Schossig“: Siemens, Compaq, Handelskammer, Online, Siemens, Siemens
... nein, ich sagte Siemens, Siemens, also zweimal Siemens
... nein, das hat mit Siemens nichts zu tun, ich buchstabiere doch nur ...
Ich verstehe Sie ganz schlecht ....
nochmal: Siemens, Compaq, Handelskammer, Online, Siemens, Siemens, Intershop, Graugans ...
Wieso Graugans passt nicht, ist doch jetzt egal ...
Na meinetwegen Germany, ich will da nicht streiten, Frau Mutzke.
Wie bitte?
Ja, ich will nicht streiten. Haben Sie den Vertrag?
Wo der liegt? Auf meinem Tisch, wo er hingehört.
Wieso, da liegt er nicht. Der muss da liegen. Gucken Sie mal genau nach.
Wie, der Schreibtisch ist leer. Na dann sehen Sie mal in der Schublade nach.
Die oberste links.
Da ist der nicht? Frau Mutzke, was machen Sie denn? Das kann doch nicht so schwer sein, ein Angebot in einer Schublade....
Was für Fotos? Ach die? Das geht Sie gar nichts an, Frau Mutzke, das ist eine reine Privatangelegenheit. Ich verbiete ihnen ...
Nein, das ist nicht der Neusiedler See, das ist doch ganz egal, jetzt packen Sie diese Fotos in die Schublade und faxen Sie mir das Angebot Schossig,
Fräulein Bernhard? Auf meinen Fotos? Na Sie haben vielleicht ne Phantasie.
Erstens geht Sie das überhaupt nichts an und zweitens haben wir uns ganz zufällig da getroffen,
... nein nicht am Neusiedler See,
Hallo, können Sie mich jetzt verstehen?
... verstehen? ich sagte verstehen ...
Die Verbindung ist ganz schlecht ....
Ich meine das Telefon. Zwischen unserer Praktikantin Fräulein Bernhard und mir gibt es keine Verbindung ...
Ja, das können Sie mir glauben.
Welcher Text? Auf der Rückseite?
Für meinen feurigen Hengst? Von Deiner Tanja? Das kann doch nicht sein, das haben Sie sich ausgedacht.
Sie fragen Fräulein Bernhardt nicht. Ich verbiete Ihnen....
Hallo ...
verstehen Sie mich? Ich sagte, ich verbiete ...
hallo .... HALLO!
Ach Sie sind es, Frau Mutzke, das ist ja gut, ich habe nämlich was vergessen, ich wollte Sie bitten ...
Ich rufe aus dem Zug an ...
Ich bin im Zug, im ICE, ... nein, nicht IC, ICE! ... ist ja auch egal, Frau Mutzke, ich brauche das Angebot „Schossig“, das faxen Sie mir gleich ins Hotel.
Hallo ...
ich verstehe Sie ganz schlecht. Das Angebot „Schossig“: Siemens, Compaq, Handelskammer, Online, Siemens, Siemens
... nein, ich sagte Siemens, Siemens, also zweimal Siemens
... nein, das hat mit Siemens nichts zu tun, ich buchstabiere doch nur ...
Ich verstehe Sie ganz schlecht ....
nochmal: Siemens, Compaq, Handelskammer, Online, Siemens, Siemens, Intershop, Graugans ...
Wieso Graugans passt nicht, ist doch jetzt egal ...
Na meinetwegen Germany, ich will da nicht streiten, Frau Mutzke.
Wie bitte?
Ja, ich will nicht streiten. Haben Sie den Vertrag?
Wo der liegt? Auf meinem Tisch, wo er hingehört.
Wieso, da liegt er nicht. Der muss da liegen. Gucken Sie mal genau nach.
Wie, der Schreibtisch ist leer. Na dann sehen Sie mal in der Schublade nach.
Die oberste links.
Da ist der nicht? Frau Mutzke, was machen Sie denn? Das kann doch nicht so schwer sein, ein Angebot in einer Schublade....
Was für Fotos? Ach die? Das geht Sie gar nichts an, Frau Mutzke, das ist eine reine Privatangelegenheit. Ich verbiete ihnen ...
Nein, das ist nicht der Neusiedler See, das ist doch ganz egal, jetzt packen Sie diese Fotos in die Schublade und faxen Sie mir das Angebot Schossig,
Fräulein Bernhard? Auf meinen Fotos? Na Sie haben vielleicht ne Phantasie.
Erstens geht Sie das überhaupt nichts an und zweitens haben wir uns ganz zufällig da getroffen,
... nein nicht am Neusiedler See,
Hallo, können Sie mich jetzt verstehen?
... verstehen? ich sagte verstehen ...
Die Verbindung ist ganz schlecht ....
Ich meine das Telefon. Zwischen unserer Praktikantin Fräulein Bernhard und mir gibt es keine Verbindung ...
Ja, das können Sie mir glauben.
Welcher Text? Auf der Rückseite?
Für meinen feurigen Hengst? Von Deiner Tanja? Das kann doch nicht sein, das haben Sie sich ausgedacht.
Sie fragen Fräulein Bernhardt nicht. Ich verbiete Ihnen....
Hallo ...
verstehen Sie mich? Ich sagte, ich verbiete ...
hallo .... HALLO!
Unglaublich günstige Angebote
Tante Sophia glaubt an das Sparen. Wie vielen Frauen der Nachkriegsgeneration sind ihr das Lob des Sparens und eine Art Ekel vor unnützen Ausgaben ins Betriebssystem geschrieben worden. Wenn sie im Familienkreis von einer Anschaffung hört, fragt sie als erstes nach dem Preis, und wenn man ihn ihr nennt, produziert sie ein schnaubendes Geräusch, das ihre Wut über den viel zu hohen Preis ausdrückt. Dazu legt sie die Stirm in metertiefe Falten.
Wenn Tante Sophia etwas kauft, dann etwas Heruntergesetztes. Hat das örtliche Kaufhaus reduzierte Twinsets, ist Sophia fast immer dabei. Natürlich gibt es oft herabgesetzte Teile, das Kaufhaus wäre ja blöd. sich diese Gelegenheiten entgehen zu lassen.
Mit Inbrunst werden die Faltblätter der Discounter studiert, lässt sich doch hin und wieder ein Tesafilmabroller für ein Taschengeld „schießen“. Gestern kam der Flyer mit den Sonderangeboten der nahegelegenen Apotheke, bei der Tante Sophia Mitglied ist, besser gesagt Stammkundin. Zwanzig Prozent auf Allergie-Tabletten, ein unglaublicher Preis! Sophia nimmt an, dass die Apotheke diesen Artikel weit unter Einkaufspreis verscherbelt, sicher als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber treuen Kunden. Sie überlegt, ob vielleicht nur eine Packung pro Person zu diesem Preis abgegeben wird. Doch sie als Stammkundin hat sicher eine Chance, eine zweite Packung für die Tochter zu ergattern.
Für jemanden, der täglich mit den Freuden des Marketings zu tun hat, kann ein Besuch bei Tante Sophia ein erleuchtendes Unterfangen sein. Es gibt ihn also doch, den Verbraucher, der alles glaubt. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Selbst Apotheken-Sonderpreise werden der Tante kein ewiges Leben bescheren.
Wenn Tante Sophia etwas kauft, dann etwas Heruntergesetztes. Hat das örtliche Kaufhaus reduzierte Twinsets, ist Sophia fast immer dabei. Natürlich gibt es oft herabgesetzte Teile, das Kaufhaus wäre ja blöd. sich diese Gelegenheiten entgehen zu lassen.
Mit Inbrunst werden die Faltblätter der Discounter studiert, lässt sich doch hin und wieder ein Tesafilmabroller für ein Taschengeld „schießen“. Gestern kam der Flyer mit den Sonderangeboten der nahegelegenen Apotheke, bei der Tante Sophia Mitglied ist, besser gesagt Stammkundin. Zwanzig Prozent auf Allergie-Tabletten, ein unglaublicher Preis! Sophia nimmt an, dass die Apotheke diesen Artikel weit unter Einkaufspreis verscherbelt, sicher als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber treuen Kunden. Sie überlegt, ob vielleicht nur eine Packung pro Person zu diesem Preis abgegeben wird. Doch sie als Stammkundin hat sicher eine Chance, eine zweite Packung für die Tochter zu ergattern.
Für jemanden, der täglich mit den Freuden des Marketings zu tun hat, kann ein Besuch bei Tante Sophia ein erleuchtendes Unterfangen sein. Es gibt ihn also doch, den Verbraucher, der alles glaubt. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Selbst Apotheken-Sonderpreise werden der Tante kein ewiges Leben bescheren.
Freitag, 19. März 2010
Sei Kolumbus! Über die Freude des Entdeckens.
(Ein kurzer Vortrag, den ich bei der Erzählkonferenz Interesting Berlin am 13.3.2010 gehalten habe.)
„Dann besuchen wir diese berühmte Kirche, wo mal dieser bekannte Mönch gelebt haben soll ...“ „Und die Torte hier soll ja die beste der ganzen Stadt sein, steht jedenfalls so im Reiseführer!“ „Sein Spätwerk gilt ja als nicht so überzeugend, habe ich in der Zeitung gelesen.“ „Ich glaube, da gabs mal was im Fernsehen drüber.“ Hat erzählt. Stand in der Zeitung. Soll ja gut sein. Hat der Stadtführer gesagt ....
Liebe Besucher von Interesting Berlin!
Gruselt es Euch auch so wie mich, dass viele Menschen von den Medien vorgekaut bekommen müssen, was sich anzusehen lohnt? Menschen, die sich die Kunst des Entdeckens abtrainiert haben, buchen bei ihrem Pauschalurlaub das Pauschalurteil gleich mit, all inclusive. Ich finde das oberschade, denn wer sich auf die Sinne anderer Leute verlässt, hat einfach weniger Spaß am Leben. Lasst uns also die Freude am Entdecken für uns neu entdecken.
„Dann besuchen wir diese berühmte Kirche, wo mal dieser bekannte Mönch gelebt haben soll ...“ „Und die Torte hier soll ja die beste der ganzen Stadt sein, steht jedenfalls so im Reiseführer!“ „Sein Spätwerk gilt ja als nicht so überzeugend, habe ich in der Zeitung gelesen.“ „Ich glaube, da gabs mal was im Fernsehen drüber.“ Hat erzählt. Stand in der Zeitung. Soll ja gut sein. Hat der Stadtführer gesagt ....
Liebe Besucher von Interesting Berlin!
Gruselt es Euch auch so wie mich, dass viele Menschen von den Medien vorgekaut bekommen müssen, was sich anzusehen lohnt? Menschen, die sich die Kunst des Entdeckens abtrainiert haben, buchen bei ihrem Pauschalurlaub das Pauschalurteil gleich mit, all inclusive. Ich finde das oberschade, denn wer sich auf die Sinne anderer Leute verlässt, hat einfach weniger Spaß am Leben. Lasst uns also die Freude am Entdecken für uns neu entdecken.
Freitag, 5. März 2010
Skyway to Hell: Wie ich die CeBIT 2010 erlebt habe.
Vom Bahnhof Hannover-Laatzen, den die Expo-City Hannover stolz "Messebahnhof" nennt, zum Messegelände selbst führt eine Art Glastunnel auf Stelzen, in denen Förderbänder die Besucher zur Messe gleiten lassen, wie wir es von großen Flughäfen kennen. Dieser Glastunnel trägt den futuristischen Namen "Skyway". Wie bei meinen letzten CeBIT Besuchen denke ich wieder, eigentlich würde es reichen, auf diesem Himmelsweg hin und her zu gleiten, um die Stimmung auf der CeBIT und in der IT-Branche zu erfahren. Morgens strömen die Massen auf die Messe, übernächtigt zwar, aber auch irgendwie euphorisiert. Nur dass die Euphorie diesmal deutlich schwächer war. Während man noch vor ein paar Jahren morgens begeistert die Kollegen zutextete, hängen jetzt viele ihren eigenen Gedanken nach. An den Gesichtern lässt sich ablesen, es sind nicht nur schöne Gedanken.
Immerhin wird weiter nach vorn gedrängt und gedrängelt. Jung-dynamische Business-Personen überholen sich gegenseitig auf dem Run nach Gesprächen, Abschlüssen, Kontakten, Erfolgen, so wie sich das gehört.
Immerhin wird weiter nach vorn gedrängt und gedrängelt. Jung-dynamische Business-Personen überholen sich gegenseitig auf dem Run nach Gesprächen, Abschlüssen, Kontakten, Erfolgen, so wie sich das gehört.
Montag, 18. Januar 2010
Sammler-Leidenschaft
Man behauptet ja, die Menschen dieser Welt lassen sich in Jäger und Sammler einteilen. Ich gehöre ganz eindeutig zu den Sammlern. (Ob ich außerdem zu den Schnäppchenjägern gehöre, kläre ich später.) Zum Beispiel habe ich vor ein paar Wochen mal darüber nachgedacht, wie schade es ist, wenn ich mir beim Burgerbrater meiner Wahl immer mehr Servietten an den Tisch nehme als ich brauche. So habe ich beschlossen, die überzähligen Servietten mit nach Hause zu nehmen, damit sie sich dort nützlich machen können. Heute stelle ich erstaunt fest, dass in meiner Küche ein kleiner Turm zu Babel aus Restaurant-Papierservietten wächst. So schnell,dass ich dringend etwas dagegen tun muss. Meine Lehre: Bei jedem Sammelprojekt nicht nur wissen, wann man damit anfängt. Sondern auch, wann es höchste Zeit ist, damit aufzuhören.
Zu den heftigsten Sammler, die ich kenne, gehört mein verstorbener Vater.
Zu den heftigsten Sammler, die ich kenne, gehört mein verstorbener Vater.
Samstag, 12. Dezember 2009
Die McAfee-Affaire
Jetzt muss ich mal kurz Frust ablassen. Ich habe mir vor ein paar Wochen beim Media Markt ein Notebook gekauft für das Büro in Berlin. Mit Win 7, alles gut, Notebook funktioniert anstandslos. Weniger schön ist, dass da eine Testversion von McAfee Internet Security vorinstalliert war. Ich habe versucht, sie über Software zu de-installieren, doch ich konnte kein Kaspersky aufspielen, weil Kaspersky auch die de-installierte McAfee Software fand und die Installation verweigerte.
Ok, wenig Zeit, ich habe dann das Abo von McAfee gekauft. Für knapp 50 Euro zum Vorzugspreis, statt 70 Euro. Einen Tag später sah ich dann, das der Media Markt das gleiche Ding für viel weniger Geld verkauft, ich glaube für 25 Euro (kann mich irren). Und selbst der Online-Shop von McAfee verkauft das Ding für 35 Euro, inkl. ein Jahr Virenschutz. So konnte ich meinen Sonderpreis nur als "betrugsähnliche Handlung" auffassen, denn man hat offensichtlich den Umstand, dass das Ding vorinstalliert war und ich es nicht runterbekam, ausgenutzt, um bei mir kräftig Kasse zu machen.
Ok, wenig Zeit, ich habe dann das Abo von McAfee gekauft. Für knapp 50 Euro zum Vorzugspreis, statt 70 Euro. Einen Tag später sah ich dann, das der Media Markt das gleiche Ding für viel weniger Geld verkauft, ich glaube für 25 Euro (kann mich irren). Und selbst der Online-Shop von McAfee verkauft das Ding für 35 Euro, inkl. ein Jahr Virenschutz. So konnte ich meinen Sonderpreis nur als "betrugsähnliche Handlung" auffassen, denn man hat offensichtlich den Umstand, dass das Ding vorinstalliert war und ich es nicht runterbekam, ausgenutzt, um bei mir kräftig Kasse zu machen.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Vampire auf dem Jakobsweg
Massenprodukte haben ausgedient, heute gibt es für jeden Kunden das individuelle Angebot. Ein schönes Beispiel ist der Buchmarkt. Hier werden so ziemlich alle Vorlieben und Vorurteil gleichermaßen gründlich bedient. Ob Du Fan von Harry Potter bist oder ob Du gerne asiatisch kochst, Du findest das Buch, das so genau auf Dich eingeht, dass Du denken magst, es ist für Dich geschrieben.
Das Wichtigste überhaupt sind Trends. Oft bestehen sie nur aus einem Wort. "Jakobsweg" ist so ein Wort.
Das Wichtigste überhaupt sind Trends. Oft bestehen sie nur aus einem Wort. "Jakobsweg" ist so ein Wort.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Mach es zu Deinem Projekt?
Am Wochenende ist eine Gruppe auseinander gegangen, die viel vor hatte. Ein Projektgruppe. Wir wollten zwar nicht die Welt verändern, aber ein paar Projekte durchziehen, die uns wichtig waren. "Mach es zu Deinem Projekt", wie die Werbung es schnörkellos und voller Wahrheit ausdrückt. Die schönste Zeit, die wir in diesem Team hatten, waren die ersten Treffen, unsere Träumereien voller Elan, Hoffnungen und erfüllt mit der Gewissheit, alles zu schaffen, was wir uns vornehmen. Weniger schön dagegen gestalteten sich von Anfang die quälend langen Terminvereinbarungen.
Samstag, 21. November 2009
Kleiner Urlaub unter Männern
Sonne und Strand sind was Schönes, aber mich interessiert an fremden Ländern am meisten, wie die Leute dort leben. Meine Lieblingsbeschäftigung ist, in einer Stadt wie Paris, Warschau oder Palma de Mallorca im Café zu sitzen und in die Fremde einzutauchen. Das tue ich gerade, allerdings in Hamburg Harburg.
Freitag, 6. November 2009
Endlich: Saubere Felsen für Ihre nächste Bergtour!
Wie oft haben Sie sich während einer Klettertour über verschmutzte Felswände geärgert? Schmiereien auf der Eigernordwand? Vogelkot? Blut von stürzenden Alpinisten?
Damit ist jetzt Schluss. Das neue Felsenrein von H... macht jeden Felsen wieder so sauber wie vor der Ankunft der Säugetiere und Menschen. Packen Sie Felsenrein für Ihre nächste Bergtour ein und erleben Sie seine fantastische Reinigungskraft. Der Affenfelsen in Gibraltar: Endlich ohne Affen und ohne Grauschleier! Der Kreidefelsen auf Rügen: So sauber als hätte es 40 Jahre DDR nie gegeben! Felsenrein machts möglich. Dabei ist alles kinderleicht: Kein Schrubben kein Scheuern: Einfach auftragen und nächstes Gewitter abwarten.
Nur Felsenrein macht Felsen rein!
Damit ist jetzt Schluss. Das neue Felsenrein von H... macht jeden Felsen wieder so sauber wie vor der Ankunft der Säugetiere und Menschen. Packen Sie Felsenrein für Ihre nächste Bergtour ein und erleben Sie seine fantastische Reinigungskraft. Der Affenfelsen in Gibraltar: Endlich ohne Affen und ohne Grauschleier! Der Kreidefelsen auf Rügen: So sauber als hätte es 40 Jahre DDR nie gegeben! Felsenrein machts möglich. Dabei ist alles kinderleicht: Kein Schrubben kein Scheuern: Einfach auftragen und nächstes Gewitter abwarten.
Nur Felsenrein macht Felsen rein!
Auf der Welt, um zu labern
Du bist auf der Welt, um zu quatschen, zu labern und Dich wichtig zu machen. Und vor allem, um jeden Scheiß, der Dir gerade passiert ist, sofort weiter zu erzählen. Am besten gleich hier in der U-Bahn, damit wir alle auch was davon haben.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Übers Twittern reden
Vor ein paar Tagen habe ich mit zwei netten Menschen bei Kaffee und Keksen zusammengesessen. Kennengelernt haben wir uns über Twitter. Also haben wir über das Twittern gesprochen, über das Suchtpotenzial und unsere Beobachtungen. Für mich Neuling war es das erste Mal, dass ich Erfahrungen tauschte.
Abonnieren
Posts (Atom)







